Im Rückruf zählt nur eine Frage.

Wo ist Charge 4453235 – und wer hat davon etwas bekommen? In Scanwiz führt jede Charge ihre eigene Nummer, ihr eigenes Verfallsdatum und ihren eigenen Einkaufspreis. Bis auf den Lagerplatz und bis auf die Person, an die sie ausgegeben wurde.

Chargennummer · MHD · Preis je Charge · Rückverfolgung · Varianten

Chargenverwaltung in Scanwiz: Lagerübersicht mit aufgeklappten Chargen, Verfallsdatum und Wert je Charge, daneben dieselbe Chargenansicht auf dem Smartphone
Medikamente & Impfstoffe Sterilgut & Verbandsmaterial Reagenzien & Labor Lebensmittel & Kühlware Kleb- & Dichtstoffe Ersatzteile mit Losnummer Jede Charge mit eigener Nummer, eigenem Verfallsdatum und eigenem Preis

Kurz erklärt

Eine Chargenverwaltung führt nicht nur den Artikel, sondern jede einzelne Lieferung davon als eigene Einheit – mit Chargennummer, Verfallsdatum, Menge, Lieferant und Einkaufspreis. Jede Entnahme und jede Zuweisung wird auf genau eine Charge gebucht, sodass sich im Ernstfall rückwärts beantworten lässt, wo eine bestimmte Charge liegt und wer etwas davon bekommen hat. Scanwiz ergänzt das um Varianten: dieselbe Struktur für Größen, Farben und Ausführungen eines Artikels.

Je ChargeNummer, MHD, Menge, Lieferant, Preis
BuchungEntnahme und Zuweisung immer chargengenau
ÜberwachungRestlaufzeit in Tagen, Ampel, MHD-Alarme
AuswertungAcht Chargen-Reports, Export als Excel, CSV, PDF

Drei Artikeltypen

Nicht jeder Artikel muss so genau geführt werden.

Schrauben brauchen keine Chargennummer, ein Impfstoff schon. Handschuhe brauchen keine Charge, aber sechs Größen. In Scanwiz entscheidest Du das je Artikel – und siehst den Typ überall dort, wo der Artikel auftaucht.

Normal

Eine Menge, ein Preis, fertig. Für alles, bei dem niemand je fragen wird, aus welcher Lieferung es stammt.

Kompressen · Spritzen · Nadeln

Chargen

Jede Lieferung wird zu einer eigenen Charge mit Nummer, Verfallsdatum und eigenem Einkaufspreis. Bestand, Entnahme und Zuweisung laufen ab hier je Charge.

Medikamente · Impfstoffe · Sterilgut

Varianten

Ein Artikel, mehrere Ausführungen. Jede Größe, Farbe oder Konfektion führt ihren eigenen Bestand – ohne dass daraus sechs getrennte Artikel werden.

Handschuhe · Arbeitskleidung · Katheter

Artikelliste in Scanwiz mit der Spalte Typ: normale Artikel, Chargen-Artikel und Varianten-Artikel nebeneinander, jeweils mit QR-Nummer und Kategorie

In der Artikelliste

Der Typ steht an jeder Zeile

Ob ein Artikel Chargen führt, sieht man ihm an – am Desktop in der Spalte „Typ“, in der App als farbiger Chip direkt unter dem Namen. Und weil sich die Liste nach Typ filtern lässt, sind alle Chargen-Artikel mit einem Tippen beisammen.

  • Filter „Alle · Normal · Chargen · Varianten“ in der App
  • Die Bestandsanzeige folgt dem Typ: Summe, Menge je Charge oder Menge je Variante
  • Jeder Artikel behält seinen QR-Code, unabhängig vom Typ
  • Kategorien und Lagerorte funktionieren für alle drei Typen gleich

Der Ablauf

Fünf Schritte, von der Lieferung bis zum Nachweis.

Der Aufwand entsteht einmal beim Einbuchen. Alles danach – Entnahme, Zuweisung, Auswertung, Rückverfolgung – ergibt sich daraus von selbst.

  1. 01

    Typ festlegen

    Artikel als Chargen-Artikel anlegen. Ab diesem Moment verlangt jede Einbuchung eine Chargennummer.

  2. 02

    Charge einbuchen

    Nummer, Verfallsdatum, Menge, Lieferant und Preis je Stück. Vom Lieferschein abgetippt oder gescannt.

  3. 03

    Einlagern

    Die Charge wird auf Lagerplätze verteilt. Dieselbe Charge darf in mehreren Fächern liegen.

  4. 04

    Entnehmen & zuweisen

    Jede Buchung nennt die Charge. Auch die Ausgabe an eine Person führt die Chargennummer mit.

  5. 05

    Überwachen & belegen

    Restlaufzeit im Blick, Alarme vor dem Verfall – und im Ernstfall die vollständige Rückverfolgung.

Der Ernstfall

Der Lieferant ruft an. Was passiert jetzt?

Eine Chargennummer, eine Frage: Wo ist das Zeug, und wer hat davon etwas bekommen? Wähl eine Charge aus – Du siehst genau die Antwort, die Scanwiz in dem Moment liefert.

Betroffene Charge

Charge auswählen – die Auswertung erscheint hier.

Interaktives Beispiel · in Scanwiz kommen Chargen, Lagerplätze und Zuweisungen aus Deinem eigenen Bestand

Was in einer Charge steckt

Ein Verfallsdatum ist keine Eigenschaft des Artikels.

Es gehört zur Lieferung. Genau wie der Preis, den Du dafür bezahlt hast, und der Lieferant, von dem sie kam. Deshalb hängen diese drei Dinge in Scanwiz an der Charge – nicht am Artikel.

Chargenliste eines Artikels in Scanwiz: fünf Chargen mit Nummer, Menge, Einbuchungsdatum, Ablaufdatum und Restlaufzeit in Tagen

Restlaufzeit

„Läuft ab in 85 Tagen“ statt eines Datums

Ein Datum muss man umrechnen, eine Zahl nicht. Deshalb zeigt jede Charge, wie viele Tage ihr noch bleiben – mit einem Balken, der sich füllt, und einer Ampel, die von Grün über Orange nach Rot wandert. Am Artikel steht immer die Charge, die als nächste abläuft.

  • Warnschwelle je Charge einstellbar, im Beispiel 30 Tage
  • Ablaufwarnungen erscheinen auf dem Dashboard, nicht erst im Report
  • Mindestmenge je Charge über alle Lagerplätze hinweg
  • Ältere Charge zuerst ausgeben – das Datum steht sichtbar daneben
Dialog Neue Charge in Scanwiz mit Chargennummer, Ablaufdatum, Menge, Mindestmenge, Lieferant und Preis pro Stück

Preis je Charge

Zwei Lieferungen, zwei Preise, ein Bestandswert

Der Einkaufspreis gehört zur Lieferung, nicht zum Artikel. Scanwiz hinterlegt ihn beim Einbuchen der Charge und verwendet ihn für alle Buchungen daraus. Der Artikel zeigt anschließend den Mischwert – im Beispiel EUR 14.06 pro Stück, obwohl keine einzige Charge diesen Preis hatte.

  • Lieferant je Charge, nicht nur je Artikel
  • Bestandswert je Charge, je Lagerplatz und in Summe
  • Preissteigerungen werden sichtbar, statt sich zu vermischen
  • Grundlage für Inventurbewertung und Versicherungssumme

Am Regal

Rückverfolgbarkeit entsteht bei der Entnahme, nicht danach.

Wenn niemand festhält, aus welcher Charge etwas genommen wurde, hilft die schönste Chargenliste nichts. Deshalb fragt Scanwiz beim Buchen nicht nach dem Artikel, sondern nach der Charge.

Chargenverwaltung auf dem Smartphone: Artikelliste mit Filter nach Normal, Chargen und Varianten, Scanner mit erkanntem Barcode auf einer Medikamentenpackung und der Entnahmedialog mit Chargennummer
01

Scannen

Der QR-Scanner kennt drei Modi: Info, Entnahme und Zuweisung. Du wählst vorher, was passieren soll.

02

Charge wählen

Liegen mehrere Chargen im Fach, entscheidest Du am Bildschirm – mit Verfallsdatum daneben.

03

Menge buchen

Menge, optional ein Grund, bestätigen. Der Bestand dieser Charge sinkt, nicht irgendeiner.

Scanner der Scanwiz App im Entnahmemodus: Barcode einer Medikamentenpackung mit Chargenbezeichnung und Verwendbarkeitsdatum im Sucherrahmen

Scanner-Modi

Erst festlegen, dann scannen

Info, Entnahme oder Zuweisung – der Modus steht oben im Scanner. Danach reicht ein Scan pro Packung: Der Dialog öffnet sich mit dem richtigen Artikel, dem richtigen Fach und der richtigen Charge. Für den Fall, dass ein Etikett unlesbar ist, gibt es die manuelle Eingabe daneben.

  • Dieselbe Charge darf in mehreren Fächern liegen, jedes mit eigener Menge
  • Grund der Entnahme optional festhalten, etwa „Manuelle Entnahme“
  • Ohne Empfang wird lokal gebucht und später automatisch übertragen
  • Funktioniert mit Handy-Kamera, Tablet und externem Scanner

zum barcode-scanner

Zuweisungsprofil einer Mitarbeiterin in Scanwiz: ein zugewiesener Artikel mit Lagerplatz und oranger Kennzeichnung der Chargennummer

Die entscheidende Verbindung

Die Chargennummer geht mit der Person mit

Wird etwas an eine Person, eine Abteilung oder eine Praxis ausgegeben, hängt die Chargennummer an dieser Zuweisung. Genau hier entsteht der Unterschied zwischen „irgendwo im Haus“ und einer belastbaren Antwort auf die Frage, wer welche Charge erhalten hat.

  • Chargennummer sichtbar am Profil, mit Datum der Ausgabe
  • Rückgabe und Verbrauch bleiben chargengenau nachvollziehbar
  • Funktioniert auch für Baustellen, Fahrzeuge und Abteilungen
  • Die Historie bleibt erhalten, auch nach der Rückgabe

Wer hat was, unabhängig von Chargen? Zuweisungen an Personen, Fahrzeuge und Baustellen sind ein Thema für sich.

zur betriebsmittelverwaltung

Auswertung

Acht Auswertungen, die es nur mit Chargen gibt.

Ohne Chargen kann man Bestände zählen. Mit Chargen kann man Fragen beantworten: Welche Ware läuft zuerst ab, wie hat sich der Einkaufspreis entwickelt, wo ist eine bestimmte Nummer hingegangen.

Chargen-Übersicht

Alle aktiven Chargen mit Menge, Stückpreis, Gesamtwert und MHD in einer Tabelle.

MHD-Überwachung

Alle Chargen nach Restlaufzeit sortiert – was zuerst abläuft, steht oben.

MHD-Alarme

Nur die Chargen, bei denen es eng wird. Die Liste für den Montagmorgen.

Chargen-Wertanalyse

Was liegt gebunden im Lager – aufgeschlüsselt nach Charge und Preis.

Chargen-Status

Status und Bewegungen aller Chargen auf einen Blick, aktiv wie abgeschlossen.

Chargen-Bewegungen

Ein- und Ausgänge je Charge, chronologisch und mit Menge.

Chargen-Nachverfolgung

Alle Transaktionen einer Charge: Ort, Zeitpunkt, Menge, beteiligte Person.

Chargen-Wertentwicklung

Wie sich Preise und gebundener Wert über die Chargen hinweg verändert haben.

Reports und Analysen in Scanwiz: acht Chargen-Auswertungen zur Auswahl, dazu Filter nach Kategorie, Lagerplatz und Chargennummer sowie Export als Excel, CSV und PDF

Filtern und weitergeben

Drei Filter, drei Exportformate

Jede Auswertung lässt sich nach Kategorie, Lagerplatz und Chargennummer eingrenzen – die Suche nach der Nummer arbeitet mit Teiltreffern, ein Fragment vom Lieferschein genügt. Was übrig bleibt, geht als Excel, CSV oder PDF an Buchhaltung, Steuerberatung oder Prüfstelle.

  • Chargennummer als Teiltreffer durchsuchbar
  • Zahl der Datensätze steht vor dem Export dabei
  • Kritische Verfallsdaten sind in der Tabelle farbig hervorgehoben
  • Wer lieber automatisiert auswertet, nutzt die REST-API

Lieber fragen als filtern? „Welche Chargen laufen im nächsten Quartal ab?“ – mit AI Connect beantwortet Dein Assistent das in normaler Sprache.

zu scanwiz ai connect

Varianten

Sechs Größen sind nicht sechs Artikel.

Wer Handschuhe in sechs Größen als sechs Artikel anlegt, hat sechs Stammdatensätze zu pflegen und trotzdem keine Antwort auf die Frage, wie viele Handschuhe insgesamt da sind. Varianten lösen genau das.

Charge

Wann kam es, wie lange hält es?

  • Unterscheidet Lieferungen desselben Artikels
  • Trägt Verfallsdatum, Lieferant und Einkaufspreis
  • Wird beim Wareneingang vergeben, nicht bei der Anlage
  • Antwortet auf: „Aus welcher Lieferung stammt das?“
  • Typisch: Medikamente, Sterilgut, Reagenzien, Lebensmittel

Variante

Welche Ausführung ist es?

  • Unterscheidet Ausprägungen desselben Artikels
  • Trägt Größe, Farbe, Konfektion oder Ausführung
  • Wird einmal am Artikel definiert und bleibt bestehen
  • Antwortet auf: „Welche Größe ist noch da?“
  • Typisch: Handschuhe, Arbeitskleidung, Katheter, Schrauben
Varianten eines Artikels in Scanwiz: sechs Größen von Handschuhen mit jeweils eigenem Bestand und eigener Einbuchen-Schaltfläche

Am Artikel

Ein Stammsatz, sechs Bestände

Der Artikel behält seinen Namen, seine Kategorie und seinen QR-Code. Darunter führt jede Variante ihren eigenen Bestand, ihre eigene Mindestmenge und ihre eigene Einbuchung. Oben steht die Summe – damit ist beides beantwortet: wie viel insgesamt, und wie viel in Größe 7.

  • Gesamtbestand und Bestand je Variante nebeneinander
  • Mindestmenge je Variante – die Warnung nennt die Größe
  • Auf der Einkaufsliste steht die Variante, nicht nur der Artikel
  • Neue Größen ergänzen, ohne den Artikel neu anzulegen

Was sich dadurch ändert

Sechs Situationen, in denen die Charge den Unterschied macht.

Chargen sind lästig, solange nichts passiert. Und unbezahlbar in genau dem Moment, in dem etwas passiert.

Der Rückruf

Eine Nummer eingeben und sehen, was noch im Regal liegt und was schon ausgegeben wurde. Statt jedes Fach einzeln zu öffnen.

Der Verfall

Was in 30 Tagen abläuft, meldet sich vorher. Abgelaufene Ware kostet doppelt: einmal im Einkauf, einmal in der Entsorgung.

Die Prüfung

Ein Prüfer fragt nach dem Weg einer Lieferung. Die Antwort ist ein Export, keine Rekonstruktion aus Lieferscheinen.

Die Bewertung

Zwei Lieferungen, zwei Preise. Der Bestandswert bleibt korrekt, statt mit einem gemittelten Wunschpreis zu rechnen.

Die Nachfrage

„Welche Charge hat der Patient bekommen?“ Die Zuweisung führt die Nummer mit, auch Monate später.

Die Ablage

Gehostet in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland, DSGVO-konform – auch bei Zuweisungen an Personen.

Arztpraxis, Labor oder Pflege? Wie Chargen, Verfallsdaten und Praxisbedarf im medizinischen Alltag zusammenspielen, steht auf der Branchenseite.

lagerverwaltung in der arztpraxis

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Was ist eine Chargenverwaltung?

Eine Chargenverwaltung führt nicht nur den Artikel, sondern jede einzelne Lieferung davon als eigene Einheit – mit Chargennummer, Verfallsdatum, Menge, Lieferant und Einkaufspreis. Jede Entnahme und jede Zuweisung wird auf genau eine Charge gebucht. Dadurch lässt sich rückwärts beantworten, wo eine bestimmte Charge liegt und wer etwas davon erhalten hat. Ohne diese Zuordnung bleibt im Rückruffall nur, den gesamten Bestand zu sperren.

Was ist der Unterschied zwischen Charge und Variante?

Eine Charge unterscheidet Lieferungen desselben Artikels und trägt Verfallsdatum, Lieferant und Einkaufspreis – sie entsteht beim Wareneingang. Eine Variante unterscheidet Ausführungen desselben Artikels, etwa Größe oder Farbe, und wird einmal am Artikel definiert. Die Charge beantwortet „aus welcher Lieferung stammt das?“, die Variante „welche Größe ist noch da?“. In Scanwiz legst Du je Artikel fest, ob er als normaler Artikel, als Chargen-Artikel oder mit Varianten geführt wird.

Wie funktioniert die Rückverfolgung einer Charge?

Du gibst die Chargennummer ein – auch ein Teil davon genügt – und siehst, wie sich die Charge verteilt: welche Menge noch an welchem Lagerplatz liegt, was entnommen wurde und an welche Personen, Abteilungen oder Standorte etwas zugewiesen ist. Der Report „Chargen-Nachverfolgung“ listet dazu alle Transaktionen mit Ort, Zeitpunkt, Menge und beteiligter Person und lässt sich als Excel, CSV oder PDF exportieren.

Werden Verfallsdaten automatisch überwacht?

Ja. Jede Charge zeigt ihre Restlaufzeit in Tagen mit einem Balken und einer Ampel, und am Artikel steht immer die Charge, die als nächste abläuft. Wird die eingestellte Warnschwelle unterschritten, erscheint die Charge in den Ablaufwarnungen auf dem Dashboard und im Report „MHD-Alarme“. Die Schwelle lässt sich je Charge festlegen.

Kann eine Charge auf mehreren Lagerplätzen liegen?

Ja. Der Bestand einer Charge kann sich über beliebig viele Lagerplätze verteilen, jeder mit eigener Menge. In der Lagerübersicht klappst Du vom Artikel über die Charge bis auf den einzelnen Lagerplatz auf. Umgekehrt können in einem Fach mehrere Chargen desselben Artikels liegen – beim Entnehmen entscheidest Du, aus welcher gebucht wird.

Hat jede Charge ihren eigenen Einkaufspreis?

Ja, und das ist einer der wichtigsten Punkte. Der Preis pro Stück wird beim Einbuchen der Charge hinterlegt und für alle Buchungen daraus verwendet. Der Artikel zeigt anschließend den Mischwert über alle Chargen. Steigen die Einkaufspreise, wird das sichtbar, statt sich in einem einzigen Durchschnittspreis aufzulösen.

Bleibt die Chargennummer bei der Ausgabe an eine Person erhalten?

Ja. Wird ein Artikel einer Person, einer Abteilung, einem Fahrzeug oder einer Baustelle zugewiesen, hängt die Chargennummer an dieser Zuweisung und ist am Profil sichtbar. Auch Rückgabe und Verbrauch bleiben chargengenau nachvollziehbar. Mehr zu Zuweisungen steht auf der Seite zur Betriebsmittelverwaltung.

Kann ich Chargen mit dem Handy buchen?

Ja. Der Scanner in der App kennt drei Modi: Info, Entnahme und Zuweisung. Du wählst den Modus, scannst den Code an der Packung oder am Fach, und der passende Dialog öffnet sich mit Artikel, Lagerplatz und Charge. Menge eintragen, optional einen Grund angeben, bestätigen. Ohne Empfang wird lokal gebucht und später automatisch übertragen.

Welche Auswertungen gibt es zu Chargen?

Acht: Chargen-Übersicht, MHD-Überwachung, MHD-Alarme, Chargen-Wertanalyse, Chargen-Status, Chargen-Bewegungen, Chargen-Nachverfolgung und Chargen-Wertentwicklung. Jede lässt sich nach Kategorie, Lagerplatz und Chargennummer filtern und als Excel, CSV oder PDF exportieren.

Kann ich einen bestehenden Artikel nachträglich auf Chargen umstellen?

Der Typ wird bei der Anlage festgelegt. Für einen bestehenden Artikel legst Du deshalb einen neuen Chargen-Artikel an und lässt den alten auslaufen – sinnvollerweise mit dem nächsten Wareneingang: Ab dann bekommt jede Lieferung ihre Chargennummer, während der Restbestand des alten Artikels sauber getrennt bleibt und ganz normal aufgebraucht wird. Kategorie, Lagerorte und Lieferanten übernimmst Du dabei unverändert.

Werden Chargen bei der Inventur berücksichtigt?

Ja. Gezählt wird auf der Ebene, auf der der Bestand geführt wird – bei Chargen-Artikeln also je Charge und Lagerplatz. Damit stimmt nach dem Abschluss nicht nur die Gesamtmenge, sondern auch die Verteilung auf die einzelnen Chargen. Wie eine Inventur in Scanwiz abläuft, steht auf der Seite zur Inventursoftware.

Erfüllt das die Anforderungen an Rückverfolgbarkeit?

Scanwiz liefert die technische Grundlage: chargengenaue Buchungen, lückenlose Transaktionshistorie, Exporte für Prüfung und Buchhaltung sowie Hosting in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland. Ob das für Deinen konkreten Anwendungsfall ausreicht, hängt von der jeweiligen Regelung ab – etwa MDR, GMP, HACCP oder branchenspezifischen Vorgaben. Sprich uns an, dann schauen wir uns Deine Anforderungen gemeinsam an.

Über 250 Kunden vertrauen bereits auf Scanwiz

Der Anruf kommt irgendwann. Die Antwort sollte schon da sein.

Leg einen Chargen-Artikel an und buch zwei Lieferungen ein. Danach weißt Du, ob es passt – kostenfrei, ohne Kreditkarte.

4,9 von 5 Sternen aus über 120 verifizierten Kundenbewertungen

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